Vorteilspaket: 4 VR Aufführungen zum Preis von 2!
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Staatstheater Augsburg

€19,80
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Erhalten Sie vier VR Produktionen des Staatstheater Augsburg (zum Preis von nur 2) und freuen sich auf abwechslungsreiche Inszenierungen und Aufführungen. Sie erhalten:

 

1) Judas: Eine Inszenierung von Magz Barrawasser

2) shifting_perspective: A Virtual-Reality-Dance-Experience

3) Der Mitarbeiter – Tagebuch eines Wahnsinnigen: Ein Monolog von Nikolai Gogols

4) Boléro: Eine Ballettvorstellung von Tänzerinnen des Augsburger Staatstheaters.

Bestellen Sie die virtuellen Theatererfahrungen bequem zu Ihnen nach Hause und erleben unvergessliche Aufführungen in Virtual Reality. Wir schicken Ihnen das VR Headset und alles was Sie dazu brauchen für 2 Tage einfach zu Ihnen nach Hause. Sie benötigen nichts weiter als einen bequemen Platz und ggf. Ihre Kopfhörer. Nähere Informationen, wie die Bestellung funktioniert, erfahren Sie hier. Alle Preise sind zzgl. €11,20 für Hin- & Rück-Versand.

 

1) "Judas"

Er hat einen Namen, den jeder kennt und den er selber nie ausspricht. Seit zweitausend Jahren ist sein Schicksal untrennbar mit dem von Jesus Christus verbunden, den sie Messias nannten und doch an ein Kreuz nagelten. Jetzt aber spricht er – nicht als Entschuldigung, nicht als Rechtfertigung. Sondern um sich heranzureden an den Verrat an seinem besten Freund, Meister, Heiland. Judas kann charmant sein, selbstreflektiert, aber er wütet auch und verzweifelt. Er ist Mensch wie wir und soll doch auch Prinzip sein, lebendiger Dualismus – ohne Licht kein Schatten, ohne Judas kein Jesus. Ein Kuss, eingebrannt auf die eigene Netzhaut, der den Lauf der Welt verändert hat.

»Judas« wurde 2007 ur- und 2012 in Deutschland erstaufgeführt, seitdem läuft das Stück aus der Feder der erfolgreichen niederländischen Autorin Lot Vekemans in zahlreichen Städten.

Nachdem der Augsburger »Judas« im Sommer 2019 anlässlich der 1000-jährigen Jubiläumsfeier der Moritzkirche seine Premiere auf der Westchorbühne unter freiem Himmel feierte und dann weitere Vorstellungen im Saal der Moritzkirche erlebte, zeigt das Staatstheater Augsburg nun Lot Vekemans' Erfolgsstück in verschiedenen Kirchenräumen.

Dauer: ca. 75 Minuten

Mehr Infos hier.

Inszenierung & Ausstattung: Magz Barrawasser
Dramaturgie: Kathrin Mergel
Judas: Roman Pertl

 

2) "shifting_perspectives: A Virtual-Reality-Dance-Experience"

Indem Szenen mehrfach gefilmt und übereinandergelegt wurden, ist ein immersiver Ballettabend entstanden, den man als Zuschauer*in buchstäblich vom Bühnenmittelpunkt aus erleben kann.

Inspiration bot die abwechslungsreiche elektronische Musik, die der britische Musiker Robin Rimbaud alias »Scanner« auf seinem Album »Pavillon d’Armide/Amarant« veröffentlicht hat. Dazu entwickelten die Tänzer*innen der Kompanie improvisatorisch jeweils drei Varianten eines Tanzsolos.

Das Videomaterial dieser Choreografien wurde für das Publikum zu einem 360°-Video speziell für die VR-Brille montiert, in dem die Zuschauer*innen, im Zentrum des Geschehens sitzend, zu einem Teil dieser einzigartigen Arbeit sowie zum Dialogpartner der Tänzer*innen werden. Zusätzlich eröffnen sich ungewohnte Perspektiven: Der/Die Zuschauer*in kann den Blick in dem 360°-Video frei schweifen lassen und sich seine/ihre eigene Perspektive suchen, während sich durch Überblendungen und Duplizierungen der solistischen Aufnahmen die Solos zu Pas de deux und Pas de Trois verbinden. So erscheint es, als suchten sich auch die Tänzer*innen im Moment der Aufführung ihre Perspektive und als Zuschauer*in wohnt man durch die VR-Brille diesem unmittelbar bei.

Dauer: ca. 45 Minuten

Mehr Infos hier.

Idee & Realisierung: André Bücker
Konzept & Musikauswahl: Ricardo Fernando & Carla Silva
Choreografie: Tänzer*innen des Ballett Augsburgs
Musik: Robin Rimbaud alias Scanner (Album »Pavillon d’Armide/ Amarant«)

 

3) "Der Mitarbeiter – Tagebuch eines Wahnsinnigen":

Aksenti Iwanow Propristschin ist Beamter, ein kleines Rädchen in der großen Maschine, der lediglich zum Bleistiftspitzen gut genug ist und bei Beförderungen beständig übersehen wird. Er selbst findet das unerhört, ist er doch in die Tochter seines Chefs verliebt. Um ihr Interesse zu wecken, müsste man schon etwas Prestigeträchtigeres anzubieten haben. Woher er um die Vorlieben der Angebeteten weiß? Ein Vögelchen hat es ihm gezwitschert ... oder gebellt ... eigentlich geschrieben. Aksenti weiß nämlich als einziger, dass der Schoßhund der Dame sich in Briefen rege mit den Artgenossen über das Privatleben von Frauchen austauscht. Das Haustier als Spitzel klingt nicht nur ein bisschen wahnsinnig, sondern ist es auch. Mit jedem abgerissenen Kalenderblatt zieht Aksenti sich immer weiter aus der Realität seiner kleinen Beamtenexistenz zurück, bis er am Schluss sogar davon überzeugt ist, dass er der König von Spanien ist.

Vor 185 Jahren entstanden, ist Nikolai Gogols Erzählung heute aktueller denn je mit der sich nach menschlichem Kontakt sehnenden Hauptfigur, die in ihrer Isolation den Sinn für die Realität verliert.

Dauer: ca. 60 Minuten.

Mehr Infos hier.

Inszenierung & Ausstattung: André Bücker
Musik: Stefan Leibold
Animationen: Christian Schlaeffer
Ausstattungsassistentin: Celia Hofman
mit Thomas Prazak

 

4) "Boléro (mit Bonusmaterial)":

Maurice Ravels »Boléro« ist die Grundlage einer weiteren digitalen Arbeit, choreografiert von Ballettdirektor Ricardo Fernando. Zusammengesetzt aus Solochoreografien der Tänzer*innen entstand eine magische Reise durch Bewegung und Raum.

Freuen Sie sich darauf, Teile der beiden äußerst vielschichtige Choreografien durch Virtual Reality hautnah zu erleben.

Dauer: ca 25 Minuten (15 Minuten Aufführung & 10 Minuten Making-Of)

Mehr Infos hier.

Idee: André Bücker
Konzept und Musikauswahl: Ricardo Fernando & Carla Silva
Choreografie: Tänzer*innen des Ballett Augsburg